Besuch im Makerspace der UnternehmerTUM München

Gestern waren wir zu Besuch im Makerspace (https://www.maker-space.de/info.html) bei der TUM in München. Dort haben wir uns 3D Druck und 3D Konstruktion zeigen lassen.

Was wurde geboten?

Im ersten Teil ging es um eine Einführung in die 3D Konstruktion. Hier wurde Fusion 360 gezeigt und wie einfach es ist mit diesem Tool entsprechende 3D Modell zu erzeugen. Teilweise waren die Erläuterungen sehr technischt (Spline – linear, kubisch oder doch eine andere Methode?), den Schritten am eignen Modell (Kaffeetasse) konnte man aber auch ohne viel technischem Vorwissen folgen.

Im zweiten Teil ging es dann um den 3D Druck selbst. Das zuvor erstellte Modell (es konnten leider nicht alle gedruckt werden – daher wurde das “komplexeste” ausgewählt) wurde an den 3D Drucker übergeben. Nach einigen Optimierungen für die Druckzeit war die “Tasse” innerhalb von einer Stunde erstellt.

Das fertige Druckstück mit “Support”

Durch die hohe Druckgeschwindigkeit (zur Druckzeitoptimierung) und die verscheidenen Einstellungen, ist das Ergebnis etwas grob geworden. Es zeigt aber, dass man mit relativ wenig Vorwissen ein gewisses Ergebnis erzielen kann.

Während der Wartezeit wurden die Vor- und Nachteile bestimmter Druckverfahren und Materialien vorgestellt. Das wird auch sicher zu weiteren Überlegungen für unsere Adapter für die Heizkörper führen. GGf. muss man die Konstruktion noch weiter anpassen, auch wenn sie jetzt bereits eine gewisse Funktionaltität aufweisen.

Unterseite der “Tasse”

Die Gruppe (Uli, Tatjana, Mark, Peter, Motitz und Jens) dient als Test für weitere Ausflüge zum Makerspace. Für welche Zielgruppen dieser Ausflug wirklich etwas ist, muss noch geprüft werden.

Die Unterlagen findet ihr in elektronischer Form unter den folgenden zwei Links:
– Link 1
– 3D Drucker für Einsteiger:
https://www.doxisafe.me/#/retrieve/mj722k
– Die STL (3D Konstruktion) der Tasse https://www.doxisafe.me/#/retrieve/nkp5ix


Die 3D Drucker die zur Verfügung stehen

Fazit

Ein toller Ausflug (vielen Dank Uli) von dem man mit viel Wissen zurückkehrt. Ein wenig Interesse sollte man mitbringen, für alle die Technikaffine sind, sollte das aber ein lohnenswerter Abend sein.

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